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Name: Akamé No Akuma

Titel:
~>Silverfang legend<~
Rebell der finsteren Zeit

Rang: Wanderer

Geschlecht: Rüde - Männlich

Alter: 3 Winter | Jahre




Familie:

Vater: Hyozan ( ♂ | † )
Mutter: Heita ( ♀ | † )
Geschwister: Kyou ( ♂ ), Teru ( ♂ ) und Reika ( ♀ )
Gefährte/in: --
Welpen: --




Aussehen:



Schulterhöhe:
83 cm

Körperlänge (ohne Rute):
121 cm

Gewicht:
57 kg

Fellfarbe und Musterung:
Das Fell von Akamé erstrahlt in einem hellen, weißen Farbton. Auf dem Rücken hingegen zieht sich eine dunkle Färbung zu einem Strich zusammen und endet in einem V.

Augenfarbe:
Der Rüde hat zudem blaue Augen, anders als die seiner Eltern.

Körperbau:
Der Körper des Rüden ist robust gebaut und eignet sich besonders gut für lange Märsche.

Besonderheiten:
Seine Augenfarbe könnte man als etwas besonderes einstufen, doch ist es dem Rüden egal, ob er nun bewundert oder wegen seiner blauen Augen verachtet wird.




Charakter:

Charakterbeschreibung:
Im großen und ganzen ist Akamé ein friedlicher Rüde, der es manchmal darauf anlegt, sich in einigen Dingen einzumischen und oder anders ausgedrückt: aufzumischen. Er vertraut keinem auf Anhieb und tastet sich langsam an andere heran. Er ist recht offen, wenn es um Kontakte schließen geht. Ab und zu jedoch spiegeln sich die vergangenen Tage in seinen Augen wieder und es möchte am liebsten seine zeit alleine verbringen. Akamé baut sehr auf Freunde, sowie ein Rudel. Immerhin kann kein Wolf lange alleine sein und er hatte nun wirklich schon knapp ein Jahr alleine in der Wildnis verbracht und die Spuren seines Bruders verfolgt, doch verlor er diese eines abends endgültig. Seither streift der stille Rüde ohne jegliche Spur herum. Seine Ausdauer kam ihm dabei zu Gunsten und seine Art gefühlskalt zu wirken, hat ihn auf seiner Wanderung ebenso des öfteren die Haut gerettet.
Mit anderen Wölfen hat er so kein Problem, außer sie kommen ihm ein wenig komisch vor. Dann könnte das ganze schon einmal aus dem Ruder laufen und das wäre dann eher Schlecht für den anderen als für Akamé selbst. Immerhin lernte er schon früh von seinem Vater, wie man sich in der weiten Welt verteidigt und sich in andere hinein versetzt, nicht nur um Tod übers Land zu bringen. Auch seines gleichen zu lieben, zu verehren, lehrte man ihn, selbst wenn er nicht so oft darauf zurück griff. Er wirkt verschwiegen wenn er sein Gegenüber nicht richtig einschätzen kann. Er wartet ab, wie sich das Geschehen verändert und schreitet erst dann ein. Doch den Fehler von damals, nicht einzugreifen, will der Rüde einfach nicht wiederholen! Da könne kommen, was da kommen wolle.

Stärken:
+ Gehorsam
+ Ausdauer
+ Jagd (nicht nur nach Beute)
+ Einfühlsam

Schwächen:
- Verschwiegen
- schlecht auf seine Vergangenheit anzusprechen
- lässt sich in manchen Momenten nichts sagen
- kann Gefühlskalt sein

Vorlieben:
Wenn es um Vorlieben geht, könnte man behaupten, Akamé würde das Laufen zu seinen Vorlieben zählen. Dazu kommen dann aber auch noch die Einsamkeit, sowie die finstere Nacht.

Abneigungen:
Akamé neigt davon ab, über vergangene Geschehnisse zu sprechen. Es könnte ja sein, das man sich dadurch nur in Schwierigkeiten bringt und oder am Ende auf den falschen trifft, der anschließend der Meinung sein könnte, er würde lügen und nur jemanden anderen das Vergehen unter die Pfoten schieben wollen.

Besonderheiten:
Akamé hat sich geschworen, seinen Bruder Kyou bis in die entlegensten Ecken der Erde zu verfolgen und zu stellen! Ihm wäre es dabei egal gewesen, wie lang diese Reise andauern würde, Hauptsache er bekommt seine gewünschte Vergeltung..




Charakterzitat:
Du drehst Dich auf der Stelle um,
Der Zorn in Dir, er macht mich stumm.
Du willst mich niemals wiederseh'n;
Glaub' mir, das kann ich gut versteh'n.
Auge um Auge, Zahn um Zahn,
Ein jeder sticht, so tief er kann.
Liebe ist heute nur ein Wort,
Radier' s aus, und wirf mich fort.

Als aus Deinen Augen alles schrie,
War ich Dir so nah wie noch nie.
Als wir erkannten, wie es um uns steht,
Da war es längst zu spät.
Als wir uns in den Himmel schossen,
War unser Blut schon längst vergossen.
Du hattest plötzlich Kraft für mich,
Ich hatte keine mehr für Dich.

Rache,
Ich will sie dafür,
Dass ich nicht eingegriffen hab!




Vorgeschichte:
...Die Jahre verstrichen. Aus zwei Gemeinschaften wurde eine große. Und trotzdem hielten sich zwei Wölfe aus diesem Geschehen raus.
Hyozan, ein stattlicher Rüde, zog es vor, das Geschehen von außen zu betrachten und bei seiner Heita zu sein, welche immerhin Tragend war und in den nächsten Tagen ihre Welpen zur Welt bringen sollte. Sie ahnte noch nicht, das ihr Gefährte erste Pläne mit den beiden Erstgeborenen in seinem Wesen versteckte.
Endlich war es dann soweit: vier gesunde Welpen kamen auf die Welt. Drei Rüden und eine Fähe. Heita war stolz über diesen Anblick und auch ihr Gefährte schien das ganze zu gefallen. Obwohl dieser sich eher andere Gedanken machte.
Mehrere Tage, sowie eine Woche war verstrichen und die Welpen öffneten das erste mal ihre Augen und erblickten die Sonne welche durch den Eingang der kleinen Höhle fiel. Heita war bei ihnen gewesen und Hyozan befand sich mit einigen anderen Wölfen aus dem Rudel auf der Jagd. Nach einer Zeit blickten zwei goldene Augen durch den Eingang, doch handelte es sich hierbei nicht im Hyozan, sondern um Leiko, die Alphawölfin aus dem Rudel. Sie duldete es eigentlich nicht, das neben ihr noch eine weitere Fähe Welpen bekommen hatte, aber hier machte sie eine Ausnahme. Immerhin hatte Heita 's Gefährte den Entscheidenden Hinweis geliefert um ihren - wohl gemeinsamen – Feind endgültig auszulöschen.

Ein Jahr später:

Die Welpen von Hyozan und Heita waren zu gut aussehenden Jungwölfen heran gewachsen und somit ein fester Bestandteil des Rudels, welches leider durch den Tod von Akeno, dem Alpharüden, mehr und mehr schrumpfte. Einiges Wölfe verließen das Rudel des eisigen Klänge und somit auch das Revier. Leiko hatte nun die alleinige Aufsicht gehabt. Und trotzdem zerbrach das Rudel in kleine Gruppen. Hyozan führte schließlich seine Familie als die 'Rebellen der Nacht' ans westliche Ende des Reviers wo er seine beiden Söhne Kyou und Akamé weiter trimmte, dabei Teru und Reika zu kurz kommen ließ.
Der silberne Rüde Kyou hasste seinen Vater dafür, das es ihm nur um das Streben nach Macht ging. Akamé schien das allerdings anders zu sehen als sein Bruder.
Eines Abends nutzte Kyou seine einmalige Chance und verbiss sich hemmungslos in die Kehle seines eigenen Vaters. Akamé stand regungslos daneben und konnte gar nicht fassen, was Kyou da gerade tat! Er wollte zu gerne eingreifen, aber konnte es in diesem Moment nicht – so sehr er es auch wollte, etwas hielt ihn davon ab, seinen Bruder anzufallen! Als Kyou endlich von seinem Vater ab ließ, war es bereits zu spät gewesen, den Hyozan rührte sich nicht mehr!
„Endlich hat dieses Treiben ein Ende gefunden. Nicht wahr, Akamé?“ bemerkte der Silberne Kyou und machte einige Schritte auf seinen Bruder zu, welcher im Gegenzug einige Schritte zurück setzte. Er wusste nicht, ob er Kyou dafür danken, oder ihn hassen sollte! Am liebsten hätte der geweint aber die aufsteigende Wut verhinderte dies.
„Verschwinde...“ knurrte Akamé schließlich laut, doch Kyou reagierte nicht darauf. Als hätte er ohnehin vorgehabt dieser Gegend den Rücken zu zudrehen. So ließ Kyou den aufgebrachten Akamé einfach stehen wandte sich an Reika und hörte sich deren Sorgenvollen Worte an, er möge doch bleiben, man würde ihm seine Tat bestimmt verzeihen. Doch Kyou hörte nicht darauf und verließ das Revier am nächsten Morgen, als wolle er nun einfach davon rennen!
Akamé dagegen schwor sich Vergeltung für seinen Vater. So stimmte er ein Heulen an, in welchem es darum ging, das Kyou fortan ein schweres Leben haben würde, den Akamé würde ihn verfolgen und zu gegebener Zeit stellen!
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