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*•~>Shiranui ~ kleiner Stern<~•*


Name: Shiranui

~>Titel: kleiner Stern

~>Rang: Jota

~>Geschlecht: Fähe

~>Alter: 3 Frühlinge 5 Monde




~>Familie<~
Vater: Toyo (verschollen)
Mutter: Sabaka †
Geschwister: Taro (♂, Yuki (♂ , Ashitaka (♂, †
Gefährte/in: -
Welpen: -




~>Aussehen:


Schulterhöhe: 77 cm
Körperlänge (ohne Rute): 131 cm
Gewicht: 39
Fellfarbe und -musterung: Shiranuis Fell scheint in der Sonne weiß ist aber eher hellgrau. An Stellen wie Rutenende und Pfoten ist es silbergräulich. Ihr Fell ist recht dicht, nur an den Läufen ist es kurz was ihr beim Rennen zum Vorteil kommt.
Augenfarbe: blau-grün. ~> Die Augenfarbe der Fähe ist ein wenig verwirrend. Im Kristallartigen Übergang wird die Farbe zur Pupille hin Frühlingsgrün. Zum Äußeren sind die Augen, wie der klare Himmel, leuchtend Blau.
Körperbau: Ihr Körperbau wirkt zerbrechlich, doch ist sie das absolute Gegenteil davon. Zwar ist sie schlank und hat lange Beine, aber ihre durchtrainierten Muskeln und starken Knochen lassen sie im Rennen besonders gut abschneiten.
Besonderheiten: -




~>Charakter<~

Charakterbeschreibung: Wegen ihrer Vergangenheit ist Shiranui eine Fähe, die nicht gerne alleine ist. Sie braucht die Nähe anderer Wölfe. Sie braucht die Geborgenheit, die es nur in einem Rudel geben kann. Leider ist es schwer für sie sich in ein Rudel zu integrieren, weil sie etwas schüchtern ist. Doch wenn sie aufgenommen und akzeptiert wurde ist sie, trotz ihres Alters, sehr verspielt. Da sie als Jungwölfin sehr alleine war, ist sie besonders führsorglich zu Welpen aber auch zu anderen Rudelmitgliedern. Ihre Lieblingszeit ist die Zeit des Frühlings, in der es nur so vor Leben wimmelt. Sie beobachtet gerne ihre Umgebung und erfasst mit ihren guten Augen nahezu jeden Käfer. Dabei passiert es oft, dass sie vor sich hin träumt und kaum etwas mitbekommt. Trotz ihres guten gebauten Körpers, ist sie nicht für das Jagen geeignet, da sie viel zu tollpatschig ist. Doch wie meist jeder Wolf jagt sie gerne. Zwischendurch isst sie gerne einen Fisch, da sie gut im Schwimmen und sehr flink ist, sodass es gar kein Problem für sie darstellt einen zu fangen.

Stärken:
+ schnell
(Dank ihrer langen Läufe ist sie ungewöhnlich schnell und theoretisch gut im Jagen.)

+ fürsorglich
(Sie kümmert sich sehr um Welpen, ganz gleich ob diese nicht ihre sind. Und auch für jeden anderen Wolf verspürt sie eine gewisse Pflicht sich um sie zu kümmern.)

+ gute Augen
(Einer der wenigen Sachen auf die sie stolz ist. Ihren guten Augen entwicht kein Welpe. Es währe wahrscheinlich eine Qual für sie diese Seekraft einmal zu verlieren)

+ gute Schwimmerin
(Shiranui liebt das kühle nass weshalb es logisch ist das sie auch gut schwimmen kann. Zu ihren Leibspeisen zählt mal der ein oder andere Fisch.)

+ verspielt
(In ihrer Welpenzeit konnte sie diese sorglose Verspieltheit kaum ausleben. Daher ist sie es im Bund der Gemeinschaft umso mehr.)

Schwächen:
- etwas schüchtern
(In Liebesdingen, oder gar wenn sie Freundin genannt wird, wirkt sie oft schüchtern und würde am liebsten im Erdboden versinken. Gegenüber älteren fremde Artgenossen kommt es auch vor, wobei dies eher an Respekt grenzt.

- naiv
(Shiranui will sich mit jedem anfreunden den sie sieht. Dabei geschieht es auch mal Freunde zu erwischen die sie nur ausnutzen, doch das bemerkt sie nicht.

- kleiner Tollpatsch
(Unachtsamkeit kombiniert wir 4 linken Pfoten. Peinliches Stolpern gehört schon zum Alltag.)

- Träumerin
(Shira neigt dazu in die schönen Zeiten oder Erinnerungen zu schwelgen. Oft bemerkt sie dann nicht wenn irgendwas passiert oder sonstiges.)

- ungeduldig
(Die Wölfin ist sehr wohl neugierig und wenn diese Neugier nicht gestillt wird, wird sie sehr schnell ungeduldig und manchmal auch muffig.)

Vorlieben:
- Zusammenhalt eines Rudels.
(~> Shiranui wünscht sich Rudel welche zusammen halten. Daher tut sie auch ihr Bestes und wünscht auch das Beste für jeden Rudel, dass diese nie zerbrechen!)

Abneigungen:
- Aggressive Wölfe, die nur aufs Töten anderer Wölfe aus sind.
(~> Die Wölfin entwickelte in ihrer Liebe zu Artgenossen eine Abneigung gegenüber Wölfen denen ein Wolfsleben nichts wert ist. Doch wünscht sie auch ihnen nur das Beste.)

- Einsamkeit
(~> Einsamkeit ist das wahrste was Shiranui verabscheut. Es ist einer der schrecklichsten Dinge diese sie sich vorstellen kann.)

Besonderheiten:
Im Rennen ist sie perfekt und kann so gut Tiere bei der Jagd eintreiben. Doch im Reißen dieser Tiere ist sie nicht so gut geeignet, da sie zu tollpatschig ist.




Charakterzitat:
Sich nicht an die Regeln des Rudels zu halten ist ein großer Fehler. Doch andere Wölfe zu verletzten ist der größte Fehler, den man begehen kann.




~>Vorgeschichte<~
Für Shiranui, als Welpe, war es selbstverständlich als kleine Prinzessin angesehen zu werden. Immerhin war sie das einzige Mädchen von dem Wurf der Alpha Wölfin Sabaka. Für sie war auch der Zusammenhalt ihres Rudels selbstverständlich. Ihr Vater Toyo, der stärkste Wolf in der ganzen Gegend, beschützte mit dem Stolz eines Alphas tapfer sein Rudel. Schließlich zählte das Rudel über 25 Tiere. Shiranui war mutig, tollte am liebsten mit ihren Geschwistern und planschte gerne im Wasser. Ein ganz normales Welpenleben bis… ihr Vater, der große Toyo verschwand. Sorge machte sich im Rudel breit. Es kam schon zu ersten Streitigkeiten im Rudel und der doch so selbstverständliche Zusammenhalt schien verloren. Sabaka erwies dennoch Führungsstärke und verbreitete wieder Frieden untereinander. Eines Abends konnte die kleine Shiranui nicht schlafen, denn sie quälte eine Frage… Sie tapste leise zu ihrer Mutter und zog an ihrem Ohr. „Mama?“, flüsterte Shiranui. Sabaka öffnete ihre Augen: „Was ist denn Liebling?“ Shiranui legte ihren kleinen Kopf in den Nacken und sah in den pechschwarzen Himmel „Weißt du was das für leuchtende Punkte in dem Himmel sind?“ Sabaka lächelte. „Shira, das sind Sterne, alle guten Wölfe, die einmal sterben, werden zu so einem Stern.“ Shiranui sah zu ihrer Mutter „Ist Papa jetzt auch ein Stern?“ Sabaka sah sehnsüchtig in den Himmel. „Ich denke nicht. Er wird wieder kommen. Ganz sicher. Und jetzt geh wieder schlafen.“ Die fürsorglich Mutter stupste mit ihrer Nase Shiranui an. Doch der kleine Welpe quengelte: „Werde ich denn auch ein Stern?“ Sabaka lächelte, hielt ihren Fang ganz nah an Shiranuis Ohr und flüsterte: „Du bist schon mein kleiner Stern. Denn du wirst immer in meinem Herzen bleiben.“ Shiranui wusste nicht genau, was ihre Mutter meinte, schleckte Sabakas Nase ab und legte sich wieder in ihre Höhle. Gerade als sie schlafen wollte, sah sie in der Ferne Lichter. Lichter, die immer näher kamen. Sabaka schrak auf. Das Rudel war von diesen Lichtern eingekreist. Es waren Menschen! Sie wollte nicht kämpfen, am liebsten wäre sie mit ihrem Rudel abgehauen. Doch sie waren eingekreist und außerdem hatten sie Welpen bei sich. Einige Wölfe wachten schon auf und knurrten leise. Ein lautes Geheul von der Alpha Wölfin weckte das ganze Rudel auf. Shiranui beobachte alles ganz genau, es war ja so aufregend. Doch dann fielen Schüsse und sie versteckte sich in das hinterste Eck der Höhle und schloss ganz fest ihre Augen. Als der Lärm der Schlacht vorbei war und die Lichter längst verschwunden waren, wagte Shiranui sich raus und sah, dass niemand überlebt hatte. Nur eine Fähe und 2 Brüder von ihr überlebten. Shira und ihre Brüder Taro und Yuki wurden von Tinka aufgezogen bis Shiranui verloren ging und sich 1 Jahr alleine durchschlug …
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