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~*♥*~Sanara ~ die Träne des Leidens~*♥*~

>.Name:
Sanara

>.Titel:
Tear of Sorrow

>.Rang:
Delta

>.Geschlecht:
Fähe ♀

>.Alter:
3 Winter





>.Familie.<

>.Vater:
Vitrix (†
>.Mutter:
Shayenne (†
>.Geschwister:
Zara (♀
>.Gefährte/in:
noch keiner
>.Welpen:
noch keine





>.Aussehen.<

>.Schulterhöhe:
76 cm
>.Körperlänge:
138 cm
>.Gewicht:
42 kg
>.Fellfarbe und -musterung:
Sanara ist vom Kopf bis zu der Rutenspitze pechschwarz. Nur an wenigen Stellen ist sie heller, was jedoch meist nur durch das Licht so wirkt. Außerdem ist es sehr weich und flauschig, was man auf dem Bild nicht so gut erkennen kann.
>.Augenfarbe:
unnormal leuchtend grün
>.Körperbau:
Sanara ist wirklich sehr elegant gebaut. Sie hat eine starke Muskulatur, durch welche sie jedoch nicht dick wirkt. Auch durch ihr flauschiges Fell ändert sich das nicht doll.
>.Besonderheiten:
unnormal grün-leuchtende Augen.





>.Charakter.<

>.Charakterbeschreibung:
Sanara ist eine wunderbare Fähe. Sie ist freundlich, klug und wenn jemand ein Problem hat, kann er jederzeit zu ihr kommen und ein guter Rat von ihr ist dann nicht selten. Sie ist zwar eine gute Jägerin und auch eine starke Kämpferin, doch klärt sie Konflikte lieber Verbal als im Kampf. Sie ist Tochter eines früheren Alphas, doch ist sie deshalb keines Falls verwöhnt, nein eher im Gegenteil. Sie musste sich das Nachfolgerecht verdienen, doch wurde es ihr nachher doch geschenkt, da ihre ältere Schwester forgelaufen war.
Doch San ist wirklich stur. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, gibt sie alles um dieses Ziel auch zu erreichen. Bisher hat das eigentlich immer geklappt, doch würde sie es einmal nicht schaffen, wäre sie sicherlich am Boden zerstört. Die schwarze Fähe ist sehr ehrlich. Sie hasst lügen , tut es wirklich nur in allergrößter Not und selbst dann hat sie noch ein schlechtes Gewissen. Sie sagt auch meistens genau das, was sie denkt, nur würde es den Gegenüber, den es betrifft zu stark verletzen, lässt sie es sein. Sie hätte viel zu große Angst davor, irgendwann keine Freunde mehr zu haben und wieder einsam und allein zu sein, wie es in ihrer Vergangenheit eine Zeit lang der Fall war.
Sie hat ein gutes Missvertrauen, denn sie kann gut einschätzen, ob ihr Gegenüber gut oder schlecht gesinnt ist. Dies kann sie teilweise dadurch beurteilen, da sie soetwas in ihrer Kindheit gelehrt bekommen hat um später eine gute Alpha zu werden. Überhaupt hat sie gute Alphaqualitäten. Sie ist stark, klug, hilfsbereit und hat noch weitere gute Eigenschaften, die sie für eine Rudelführung benötigt, jedoch ist sie nicht davon abgestimmt, sich unterzuordnen.
Wenn San Freunde gefunden hat, ist sie sehr anhänglich, eben weil sie Angst hat, sie wieder zu verlieren. Manchmal übertreibt sie es auch, so muss man ihr dies Mitteilen, sonst merkt sie es nicht. Doch ist auch dies eine kleine Schwierigkeit, denn man muss es schon mit ein wenig Vorsicht sagen, da die Fähe sehr verletzlich und empfindlich reagieren kann. Und auch, wenn sich jemand zwischen sie und ihre Freunde zu drängen versucht, wird sie höllisch eifersüchtig.

>.Stärken:
+ Laufen
+ Jagen
+ Zuhören
+ Klugheit
+ sehr ehrlich sein
+ Hilfsbereitschaft
+ gesundes Misstrauen
+ Einschätzungsvermögen
+ Alphaqualität durch Vergangenh.


>.Schwächen:
- Eifersucht
- Sturheit
- Nachdenklichkeit
- oft sehr tollpatschig
- Anhänglichkeit
- Verletzlichkeit
- Naivität
- Angst vor dem Alleinsein


>.Vorlieben:
*Welpen
*den Mond und die Sterne
*Zweisamkeit
*Sommerregen
*Sommergewitter

>.Abneigungen:
*Menschen (!!!)
*Einsamkeit
*aggressive Wölfe
*Schnee

>.Besonderheiten:
-keine-





>.Charakterzitat:
"Ich werde immer bei dir sein, nur gib dein Leben nicht auf!"




>.Vorgeschichte:

Vor ungefähr 3 Wintern war Shayenne, eine wunderschöne weiße Fähe, Mutter von zwei schwarzen Welpen geworden. Sie war die Gefährtin von Vitrix, dem Alpha der Wolves of Sorrow. Zara, so wurde die Erstgeborene genannt, sollte später die Nachfolgerin und somit Alpha dieses Rudels werden. Sanara, das war die jüngere der beiden Welpen, wurde durch ihre Schwester stark beeinflusst. Zara triezte sie und war das genaue Gegenteil von San. Sanara war immer bereit zu helfen, doch Zara lag lieber irgendwo faul herum und ließ sich die Sonne auf das Fell scheinen. Trotz dem hatte Sanara, genau wie die anderen Welpen aus dem Rudel, eine wunderbare Kindheit. Sie lernten alles, was sie zum Überleben brauchten, vor allem das Jagen, weshalb die schwarze Fähe jetzt auch solch eine ausgesprochen gute Jägerin ist. San war immer eifrig und interessiert am lernen und wurde so immer klüger und klüger. Zara hingegen war faul beim lernen und war nie wirklich mit ganzem Verstand bei der Sache, interessierte sich eher für alles andere. Die eigentlichen Alphaqualitäten hatte dadurch Sanara und schnell schon war sie nicht nur größer als ihre Schwester, sondern auch stärker und klüger.

So verging ein Jahr, in dem sie eine wunderbare Zeit mit dem Rudel hatten. Zara setzte sich immer mehr vom Rudel ab und war dann eines Tages verschwunden. Schon vorher hatten einige Wölfe des Rudels gemeint, lange würde Zara nicht bei ihnen bleiben. Sie wurde auch nicht gesucht, denn sie waren sich sicher, da Zara wirklich schnell war, dass sie schon über alle Berge war. So war Sanara die alleinige Nachfolgerin geworden und weiterhin dazu ausgebildet, war perfekt dafür geeignet. Doch als Sanara dann zwei Winter und einen Frühling lang in dem Rudel lebte, wendete sich das Blatt.

Menschen kamen in das Revier des Rudels. Sie hatten komische Stöcke, aus denen Feuer kam. Einige Wölfe wurden wegen Wehrungsversuchen gegen die Menschen vor Sanara's Augen umgebracht, wiederum andere wurden, genau wie die Schwarze Fähe, gefangen genommen und mitgenommen in die Laboratorien der Menschen. Dort machten sie einige Tierversuche. Durch einen davon bekam Sanara extrem grünleuchtende Augen, welche vorher grün-gelblich waren. Doch Sanara überlebte die zahlreichenden Versuche, die an ihr ausgeführt wurden, mit anscheinend nur wenigen und nicht sehr schwerwiegenden Folgen und nach einigen Versuchen gelang es ihr endlich, aus dem Laboratorium zu fliehen. Als sie wieder die Freiheit erblickte, waren die Blätter an den Bäumen schon wieder braun. Sie hatte es bald geschafft, in einen großen Wald zu fliehen, in dem auch die Menschen bald aufgegeben hatten, sie zu suchen. Und die grauenhaften Erinnerungen, all das was sie in dem Laboratorium erlebt und gesehen hatte verdrängte sie fast vollständig..

So hatte Sanara es geschafft, wieder ihre Freiheit zu erlangen. Doch sie war einsam. Einsam und allein in einem riesengroßen Wald. Nach einigen Tagen oder auch Wochen, hatte sie das Ende dieses Waldes erreicht und bald fiehl der erste Schnee, der das ganze Land zu überdecken schien. Sie irrte mit wirren Gedanken, und von den Bildern der Vergangenheit gequält, durch die weite Welt, jede Nacht von Alpträumen verfolgt, bis sie eines Tages nur noch völlig hilflos unter einem Baum lag, nicht mehr weiter wusste. Klar, sie war eine gute Jägerin und konnte sich so am Leben festklammern, doch die Einsamkeit treibte sie langsam aber sicher in den Wahnsinn.

Sie wollte nicht mehr, war schon abgemagert und ihr Fell war durchnässt, eiskalt und es hingen kleine Eiszapfen herab, ihre Augen waren geschwächt, ob es Nachwirkungen der Versuche waren, da sah sie auf einmal eine Schneeweiße Fähe vor sich. Sie konnte nur die Umrisse erkennen. Sie wusste nicht, ob es nur eine Halluzination war, oder ob es wirklich ihre Mutter war, doch die Fähe hatte ihre Stimme. Die Stimme von Shayenne, der damaligen Alphafähe und Mutter von Sanara.

"Gib dein Leben nicht auf, Sanara!" hatte sie gesagt. Das Echo hörte San nur noch dumpf in ihrem Ohr. Konnte das denn wirklich sein? Die Fähe sprach weiter "Ich werde immer bei dir sein, Nur gib dein Leben nicht auf..." Sie hörte wieder das dumpfe Echo in ihrem Ohr, öffnete wieder die Augen und die weiße Fähe war weg. Nur eine sanfte Windböe strich Sanara durchs Fell. Von da an wusste Sanara, dass sie nicht aufgeben durfte. Sie musste ein neues Rudel suchen und so gut wie möglich weiter Leben.

Bald, der Schnee war schon fast wieder komplett getaut, gelang sie an ein großes Tal und irgendetwas sagte ihr, das Leben würde von da an weitergehen.
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