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.>`Sirion Vorandir - angáina Tirmo ):.

.:Name:
Sirion Vorandir

.:Titel:
Tavarnil

.:Rang:
Alpha

.:Geschlecht:
Rüde

.:Alter:
5 Sonnenbahnen und 6 Mondläufe



.:Familie:.:

.:Vater:
Naethrin
.:Mutter:
Tiande (†
.:Geschwister:
Feren (♀, Yalme (♀, Ernil (♂ und Dagnir (♂
.:Gefährtin:
-
.:Welpen:
Calan (†, Falas (♂, Fiela (♀, Kimbay (♀
.:Adoptierte Welpen:
Snow (♀, Aris (♀
.: Ehemalige Gefährtin:
Falma



Aussehen:

Schulterhöhe: 87 cm
Körperlänge (ohne Rute): 1,4 m
Gewicht: 69 kg
Fellfarbe und -musterung: Sirion hat ein dichtes, schwarzes Fell, das, wenn die Sonne darauf scheint, braunrote Stellen bekommt. Auch im Sommer ist sein Fell sehr dicht, was ihn größer wirken lässt als er tatsächlich ist. Besonders um den Kragen herum ist es buschig und zudem auch recht weich, obgleich er selbst nicht mehr Aufmerksamkeit der Fellpflege zukommen lässt, als nötig ist. Auch seine Rute ist recht wuschig, alles in allem lässt ihn sein Fell noch größer erscheinen.
Augenfarbe: Sirion hat meergrüne Augen, welche in der Regel eine tiefe Ruhe, aber auch eine gewisse Unergründlichkeit, eine sichere Mauer darstellen. Es ist nicht leicht, ihn zu durchschauen und seine Augen geben dabei ausgesprochen wenig Aufschluss über ihn.
Körperbau: Der Schwarze ist sehr hoch gewachsen, allerdings nicht zu kräftig gebaut. Dennoch lässt sein dichtes Fell ihn kräftiger wirken als er ist. Auch sind seine langen Läufe ein Hinweis auf seine gute Kondition, was ihn zu einem brauchbaren Jäger macht. Für den Kampf allerdings ist er nicht geschaffen, auch wenn er ihr nicht scheut, sollte es notwendig sein.
Besonderheiten:
Dichtes Fell, ein Überbleibsel seiner Ahnen, welche aus dem hohen Norden stammen.



Charakter:

.:Charakterbeschreibung:
Sirion ist ein relativ ruhiger Wolf, der überlegt handelt und dadurch manchmal etwas berechnend wirkt. Für ihn gibt es selten wirklich impulsives Tun, da er sich viele Gedanken über die Konsequenzen seiner Handlung macht und sich nicht nur für sich selbst verantwortlich fühlt. Er hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit und einen Beschützerinstinkt, der seit dem Unglück am Lake Destiny sicherlich noch gewachsen ist. Die Wölfe, die sich nun seiner Führung anvertraut haben, sind für ihn alles, auch wenn er kaum jemanden seelisch an sich heran lässt. Das ist auch in gewisser Weise als Ungerechtigkeit anzusehen, denn er schätzt weniger die individuellen Wölfe, als mehr die Tatsache, dass sie da sind. Das liegt vor allem daran, dass er sich gegen sie abschottet, weil er glaubt, als Alpha Distanz halten zu müssen. Dennoch ist er um jeden bemüht und würde niemals jemanden im Stich lassen.
Dennoch ist er besonders in seiner Führerrolle manchmal etwas unsicher, was er sich nach außen hin aber nicht anmerken lassen will. Er zweifelt an sich und der Richtigkeit seines Handelns, auch wenn es dafür oftmals gar keinen Grund gibt. So schottet er sich nur noch mehr ab und glaubt, mit seinen Problemen alleine fertig werden zu müssen.
Der Schwarze hat ein gesundes Misstrauen, bemüht sich aber, Fremden gegenüber offen zu sein. Er ist höflich und achtet auf die Etikette, auch wenn er dies manchmal nur als Vorwand zur Distanz benutzt.
Alles in allem aber herrscht in Sirion ein unbändiger Drang, seinen Idealen gerecht zu werden. Vielleicht aber wird er an diesem eines Tages zerbrechen ...

.:Stärken:
- Klug, vorausschauend
Der Schwarze ist ein ausgesprochen vorausschauend und vorsichtiger Wolf. Er überdenkt Situationen und weiß sich in der Regel richtig zu verhalten. Allerdings stützt er sich zumeist auf die Logik, welche nicht immer greift.
- Gerecht
Sirion besitzt selbst ein ausgesprochen ausgeprägtes Verständnis von Recht und Gerechtigkeit. Seine Entscheidungen fällt er meist so objektiv als möglich. Daher kann man davon ausgehen, dass er seinen Status niemals wissentlich missbrauchen würde, aber auch, dass er es manchmal zu genau nimmt.
- Verantwortungsbewusst
Der Alpha nimmt seine Aufgabe sehr ernst, manchmal etwas zu ernst, und bemüht sich, ihr gerecht zu werden. Er fühlt sich für sein Rudel verantwortlich und würde niemals jemanden im Stich lassen.
- Ruhe
Sirion ist ein sehr ruhiger Zeitgenosse, welcher erst denkt, ehe er handelt. Er überstürzt selten etwas, aber auch in schwierigen Situationen behält er einen kühlen Kopf.

.:Schwächen:
- Selbstzweifel
Er versucht es zu verbergen, aber im Inneren nagen die Zweifel sehr tief an ihm. Zweifel über seine Entscheidungen, ja sogar Zweifel über sein Dasein. In der Regel lässt er sie nicht Einfluss auf seine Handlungen nehmen, was aber zur Folge hat, dass er sie immer tiefer ins ich hinein frisst.
- Ausgeprägter (beinahe übertriebener) Beschützerinstinkt
Im Grunde ist es nur Angst, diejenigen zu verlieren, die er wirklich liebt. Dennoch kann Sirion manchmal durchaus übertreiben in dem, was er tut, um für Schutz zu sorgen.
- Stur
Eine Eiche kann nicht härter sein, als sein Holzschädel. Wenn sich der Rüde etwas in den Kopf gesetzt hat, zieht er es durch, komme, was wolle.
- Distanziert
Er lässt nur selten jemanden an sich heran und frisst seine Zweifel in sich hinein. Zum Einen lässt ihn das sehr kalt wirken, zum Anderen kann er diesem Druck nicht ewig stand halten.

.:Vorlieben:
- Ausgedehnte Wanderungen
Gerne ist der Rüde alleine und versucht, seine Gedanken zu ordnen, oder sich irgendwie abzulenken.
- Traute Zweisamkeit/Familienleben
Es ist, als ob seine Familie die einzige Gruppe auf der Welt sei, welche automatisch den Status "Geselligkeit" in ihm hervorrufen kann, ganz gleich, welcher der Welpen es nun ist.

.:Abneigungen:
- Bedrängung von Seiten anderer Wölfe
Allzu schnelle Annäherungen blockt der Rüde in der Regel -unter Umständen sogar recht forsch- ab. Wenn er spürt, dass ihm die Kontrolle entgleitet, ist die Sache meistens schon zu spät.
- Lärm
Bislang hatte er noch wenig dazu Anlass, aber Lärm an sich, also Geschrei, laute Gespräche oder dergleichen, mag er einfach nicht. In der Regel gehört das Toben der Welpen hier nicht dazu, aber wenn es ihm schlecht geht, ist dies ein gutes Zeichen dafür.

.:Besonderheiten:
-




.:Charakterzitat:
"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche die sterben, verdienen das Leben. Du kannst es ihnen nicht geben. Darum sei nicht so schnell mit dem Todesurteil bei der Hand!"




.:Vorgeschichte:
Sirion wurde in ein Wanderrudel von nur wenigen Wölfen hineingeboren. Als größter unter den Welpen war für ihn als erstes die Zeit gekommen, sein Rudel zu verlassen, was er gerne, doch ohne Gräuel tat. Dem Schwarzen lag das Wandern schon immer im Blut und obgleich er seine Familie im Guten verließ, hat er nie wieder von ihnen gehört. Sehr lange war er auf Wanderschaft, hat sich immer wieder bei Rudeln aufgehalten, war jedoch nie lange geblieben.
Erst die Liebe zu Falma, der Tochter der Alphas der Wölfe vom Lake Destiny, brachte ihn dazu, sich niederlassen zu wollen. Doch der Erdrutsch hatte dies verhindert. Nun steht er mit dem Überbleibsel des ehemaligen Rudels vor einem Neuanfang mit ungeahnten Folgen.
Weiteres findet sich unter "Die Chroniken von Wolfsong"!
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